18.08.2016 - Arbeitsgemeinschaft Tierschutz

Am 18.08.2016 fand eine weitere Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Tierschutz im Kreis Herford bei der Pfotenhilfe Löhne statt. Diese seit 2008 bestehende AG befasst sich vorwiegend mit dem Thema Kastration von verwilderten Hauskatzen. Der Arbeitsgemeindschaft gehören die Pfotenhilfe Löhne e.V., der Tier- schutzverein Herford, die Tierrettung Herford, Tiere in Not OWL, der Tierschutzverein Bad Salsuflen und Bullterrier in Not an. Dieser Zu- sammenschluss von Tierschutzvereinen in einem Kreisgebiet ist einmalig in Deutschland. Seit dem Jahr 2008 wurden bereits fast 2.000 verwilderte Hauskatzen kastriert. Hinweisen möchte wir auch darauf, dass im gesamten Kreis Herford eine Kastrationsverordnung gilt. Das heißt, dass Katzen mit Freigang zu kastrieren und zu kennzeichen sind.

17.08.2016 - Giftköder an der Werre

Durch einen aufmerksamen Hundebesitzer wurde im Bereich "An der Kronprinzenbrücke /Werrestraße ein Giftköder gefunden. Dieser war in einer Scheibe Rotwurst versteckt. Es wurde blaues Rattengift in die Wurst gedrückt. Ein weitere Giftköder wurde in einer Scheibe Stangenweißbrot im gleichen Bereich entdeckt. Beide Fälle wurden zur Anzeige bei der örtlichen Polizei gebracht. Wir glauben nicht, dass nur 2 Giftköder ausgelegt wurden.

Also - Achtung beim Sparziergang mit dem Hund!

Fundhund in Löhne-Bhf

Heute wurde ein Berner Sennenhund als Fundhund gemeldet. Im Bereich Birkenweg/Königstraße lief er herrenlos herum. Die Feuerwehr Löhne wurde durch die Polizei verständigt. Wir machten uns auf den Weg um den Chip auszulesen. Hunde mit einer Größe von über 40 cm sind entsprechend zu kennzeichnen. Perfekt - der Hund ist gechipt - chip lesbar - aber !!!! - Hund bei keinem Haustierregister registriert. Da nützt auch die beste Kennzeichnung nicht. Also können wir nur am Montag mit dem Ordnungsamt versuchen den Besitzer / die Besitzerin ausfindig zu machen.

Halloooooooooooooo - die Pfotenhilfe hat am Montag gleich meinen Besitzer ausfindig gemacht - jetzt bin ich wieder Zuhause - schööööööööööönnnnnnnnn.

Fundhund in Löhne-Ort

Am Freitag Nachmittag wurde in der Schulstraße ein Husky gefunden. Er wurde von Hundefreunden erst einmal angeleint und mit auf das Grundstück genommen. Da der Hund nicht bekannt war und auf Nachfrage bei der Polizei und Feuerwehr kein Husky als vermisst gemeldet worden war erfolgte der Anruf bei der Pfotenhilfe Löhne e.V.. Wir fuhren nach Löhne-Ort und stellten fest, dass der Husky gechipt war - und - natürlich auch bei TASSO registriert war. So konnten die Besitzer ermittelt werden und in kurzer Zeit war der Hund wieder bei seinen Besitzern.

Gut, dass wir ein Lesegerät haben - aber dies hat auch über Euro 200,00 gekostet. Dadurch konnten wir allein in den letzten Tagen mehrere Hunde direkt an die Besitzer zurückführen. Also hat sich die Anschaffung gelohnt. Dies ist natürlich nur möglich durch Ihre Unterstützung - sei es durch eine Spende bzw. durch Ihre Mitgliedschaft bei der Pfotenhilfe Löhne e.V. - HELFEN Sie uns!

Fundhund in der Innenstadt

Wieder ein Fundhund in Löhne. Er weilte seit einiger Zeit bei Kosta´s Grill. Wollte er etwas essen? Nein - er suchte sein Zuhause. Als keine Besitzer zu sehen waren wurden wir zur Hilfe gerufen. Mit dem Lesegerät stellten wir fest, dass der Hund gechipt war. Ferner hatte er eine Steuermarke der Stadt Löhne an seinem Halsband. Als wir die Chip-Nummer Bei TASSo prüfen ließen mussten wir die Feststellung machen, dass das Tier nicht registiriert war. Was nützt ein Chip wenn der Hund dann nirgendwo registriet wird. Diese Frage muss sicherlich an die Besitzer gerichtet werden. Auch über die Steuermarke konnten wir in der Nacht die Besitzer nicht feststellen - bei der Stadt Löhne wird ja nachts nicht gearbeitet. Am 06.08. konnten wir die Besitzer ermitteln. Um 9.00 Uhr wird der Hund abgeholt - jetzt ist er wieder glücklich

Katzennotfall in Löhne-Obernbeck

Katzennotfall in Obernbeck. Muttertier mit 5 Katzenbabys. Die Babys sind in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand. Die Rettungsaktion beginnt. Katzenmutti mit ihren Babys einsammlen - garnicht so einfach. Babys im dichten Buschwerk. Endlich bekommen wir die ersten Tiere heraus. Baby röcheln auf der Brust, niesen, verklebte Augen - Katzenschnupfen. Wir haben die Famile zusammen. Bei unserem Vertragstierarzt Gesing werden sie behandelt. Augensalbe, Antibiotika, Flohbehandlung - wieder viele, viele Kosten - helfen Sie mit Ihrer Spende. Tiere befinden sich in unserer "Krankenstation".

Fundhund in Löhne-Ort

In der Nelkenstraße wurde ein Hund gesehen. Er lag am Rand des Bürgersteiges und hatte keinen Besitzer. Wir machten uns auf den Weg. Zum Glück verfügte er über einen Micro-Chip und war bei TASSO registriert. Über Tasso wurden die Besitzer informiert und konnten innerhalb kurzer Zeit den Hund am Fundort abholen. Danke an die aufmerksammen Bewohner der Nolkenstraße.

Fundhund am Marktkauf

Seit über 2 Stunden war ein Hund am Marktkauf angebunden. Dies fiel Yvonne W. auf. Sie verstänige die Pfotenhilfe. Der Hund hatte einen Mircochp und war bei TASSO registiriert. So konnte durch uns die Halterin ermittelt werden und der Hund wieder an seine Besitzerin zurückgeführt werden.

Patenschaft

Werden Sie Pate für unsere scheuen/kranken Dauergäste. Viele Katzen haben kein Chance mehr vermittelt zu werden. Sie genießen ihr Leben bei uns. Übernehmen Sie eine Patenschaft für einen "Notfall" - wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen - sprechen Sie uns an.

Gäste bei der Pfotenhilfe Löhne e.V.

Am Montag, 15.07.13, konnten wir Gäste aus dem Bereich der Politik und der Stadt Löhne begrüßen. Uns besuchten Bürgermeister Heinz-Dieter Held, Ordnungsamtsleiter Wolfgang Greinke, Martin-Sebastian Abel - MdL und Sprecher der Fraktion der Grünen zum Thema Tierschutz, Silke Glander-Wehmeier - Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat, Florian Dowe - CDU Vorsitzender und Fabiola Scheer - Grüne.

Es ging um Tierschutzthemen und die Pfotenhilfe Löhne e.V.. Wir hatten die Gelegenheit uns vorzustellen. Die Katzenhäuser, die Außengehege usw.. Es gab viel Lob mit Aussagen wie: das habe ich noch nie gesehen - ein 5-Sterne Hotel für Katzen. Aber trotz des Lobes haben wir die Themen wie Kastrationspflicht von Katzen, den Abschuss von Haustieren und was hat Löhne eigentlich für den Tierschutz bisher getan, nicht außer Acht gelassen.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass das Thema Katzenkastration mit Kennzeichnung und Registrierung weiter verfolgt werden muss. Herr Dowe berichtete, dass er als aktiver Jäger keine Haustiere abschießen würde, weil er wüsste welches Leid in einer Familie durch den Verlust eines Tieres entstehen würde - er sei selbst auch Hundehalter. Trotzdem muss man feststellen, das im Jagdjahr 2009 in NRW mehr als 11.000 Haustiere abgeschossen wurden.

Zum Thema was tut die Stadt Löhne für den Tierschutz fiel Herrn Bürgermeister Held nur die jährliche Zahlung an das Tierheim Vlotho ein welche für die Aufnahme von Fundtieren aus Löhne gezahlt wird. Nicht zu vergessen ist, dass die Stadt Löhne durch die Hundesteuer Einnahmen von ca. € 250.000,00 jährlich hat. Dies sind zwar keine zweckgebundenen Steuern, aber wir sind der Meinung, dass seitens der Verwaltung mehr für den Tierschutz getan werden müsste. Seitens des Bürgermeisters wurde angesprochen, dass wir als Pfotenhilfe die Möglichkeit haben einen Antrag für die Bezuschussung von Massnahmen zu stellen.

Seitens Herrn MdL Abel wurde über die Möglichkeit der Beantragung von Zuschüssen für die Kastration von Katzen berichtet. Das Land NRW stellt insges. Mittel in einer Größenordnung von € 250.000,00 zur Verfügung. Die Wichtigkeit ist allen bewusst. Die Pfotenhilfe hat entsprechende Kastrationszuschüsse beantragt und auch bewilligt bekommen. Für eine Katze gibt es € 40,00 - für einen Kater € 25,00. Trotzdem ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Danke an alle Gäste für die angenehme Diskussion, nicht zuletzt ein Dank an die beiden Vertreter der örtlichen Presse.

Fundhund am Löhner Rathaus

Ein Jack Russel lief im Bereich Rathaus / Bruno Kleine / Tennisanlage umher. Von Anliegern wurden wir darauf aufmerksam gemacht. Der Hund war sehr mißtrauisch. Nach 1 Stunde gutem Zureden und frische Mortadella gelang es, in in einen Klappkäfig zu locken. Leider hatte er kein Halsband, keine Tätowierung und keinen Chip. So konnten wir den Besitzer nicht ausfindig machen. Wurde er möglicherweise ausgesetzt?

FANNY
Die kleine Süße wurde verletzt im Alter von ca. 5 Wochen auf der Straße in Löhne-Gohfeld gefunden. Leider hat sich herausgestellt, dass sich die Funktion ihrer Hinterläufe nicht mehr vollständig regenerieren wird und somit eine Auswilderung unmöglich macht. Sie arrangiert sich in der Voliere bestens mit der Behinderung, spielt und klettert, freut sich wenn man sie besucht. Aus diesem Grund kommt für uns eine Euthanasie (einschläfern) nicht in Betracht. Über Spenden (auch kleine) für die Aufzucht und die tierärztliche Versorgung würden wir uns sehr freuen. Denn die Pflege von Häschen, Hörnchen oder Igel ist nicht nur Zeitaufwendig, sondern auch kostspielig.

Unser Flaschenkind Mucki auf dem Weg in die Freiheit:
SPENDE
Unsere Vorsitzende, Sonja Rominski, verzichtet auf Geburtstagsgeschenk und bat um eine Spende für die Pfotenhilfe Löhne e.V.. Die Spendenbereitschaft der Gäste war groß - insgesamt konnten € 435,00 an Pfotenhilfe Löhne e.V. übergeben werden. Danke!

ENDLICH

Der Kreistag hat das lange überfällige Kastrationsgebot für Katzen mit Freigang für den gesamten Kreis Herford beschlossen. Danach sind ab sofort alle Katzen, denen Freigang gewährt wird

· zu kastrieren,
· zu kennzeichnen mittels Tätowierung oder Mikrochip
· zu registrieren.

Ausgenommen sind Jungkatzen bis zu einem Alter von 5 Monaten.

Auch Personen, die selbst nicht Katzenhalter sind, aber Katzen regelmäßig füttern, müssen für die Kastration der Tiere sorgen. Bei solchen Futterstellen haben bislang schon die Tierschutzvereine geholfen und werden dies, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, auch weiter tun wenn z.B. mehrere Katzen kastriert werden müssen und/oder eine finanzielle Notlage vorliegt. Kontakt über die örtlich zuständigen Tierschutzvereine.

Hörnchen Andy wieder wohlauf und frei!

Der kleine Andy war Opfer einer Krähe geworden, die ihn als leckere Mahlzeit auserkoren hatte. Beim Abflug glitt Andy aus dem Schnabel und fiel Frau Barek-Wetzel in Löhne, Brunnenstraße, direkt vor die Füße. Er schrie erbärmlich und kletterte hilfesuchend an ihren Beinen hoch.

Beherzt nahm sie das Hörnchen an sich und legte es in einen Schuhkarton der gerade im Flur stand. Frau Barek-Wetzel rief die Pfotenhilfe an und wir holten den Kleinen zu uns. Innerhalb von Minuten wurde das Hörnchen betreut. Durch den Aufprall hatte Andy eine Gehirnerschütterung und ein Trübes Auge davon getragen. Außerdem hatte er Kokzidien (Bakterien im Darm die blutigen Durchfall verursachen).
Aus diesem Grund war der Kleine wohl auch so geschwächt, dass er von der Krähe erwisch werden konnte. Dank der Behandlungsratschläge von Frau Bergner-Rust aus Hamburg von der Hörnchennothilfe ist unser Sorgenkind wieder vollständig genesen. Nun konnte Andy ausgewildert werden und vergnügt sich in den Wipfeln an der Werre. Verschiedentlich schaute er noch mal in der Voliere nach leckeren Sachen - wie Nüsse, Äpfel usw..
Pfotenhilfe stellt Antrag auf Kastrationsgebot für Katzen-Freigänger

Was in verschiedenen Städten erfolgreich praktiziert sollte auch für Löhne gelten.
Folgend der Antrag den wir an die Stadt Löhne gestellt haben:

Stadt Löhne
Heinz-Dieter Held
Bürgermeister der Stadt Löhne
Oeynhausener Str. 41
32584 Löhne

Kastrationsgebot
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen mit Freigang

Sehr geehrter Herr Held,

hiermit stellen wir den Antrag, ein Kastrationsgebot und eine Kennzeichnungs- und
Registrierungspflicht für Katzen mit Freigang für die Stadt Löhne zu erlassen.
Begründung: Trotz jahrelanger Bemühungen, Aufklärungen und Kastrationsaktionen hiesiger Tierschutzvereine steigt auch in Löhne die Zahl der herrenlosen, teils verwilderten Hauskatzen dramatisch an.

Verursacher sind vorwiegend Tiere von Immigranten, landwirtschaftlicher Betriebe und Halter die sich vehement gegen eine Kastration ihrer Tiere wehren. Hierdurch entsteht endloses Tierleid. Tierheime und private Initiativen stoßen an ihre Grenzen.
Immer mehr herrenlose, halbverwilderte Jungkatzen, oft auch ganze Würfe sowie von zuhause weggelaufene Katzen ohne Kennzeichnung werden als Fundtiere in den Tierheimen abgegeben. Die Tiere können ihren Besitzern nicht zurückgeführt werden. Unerwähnt sollen nicht die erheblichen Kosten für die ärztliche Versorgung und Unterbringung bleiben, die von den Städten/Gemeinden zu tragen sind.
Jede vermehrungsfähige Katze, die frei draußen laufen darf, wird sich früher oder später vermehren und 2 - 3 mal im Jahr jeweils 2 bis 6 Nachkommen zeugen. Diese Nachkommen können selbst ab dem Alter von 6 Monaten wieder neue Katzen zeugen. Dadurch wird die Zahl der herrenlosen, verwilderten Katzen weiter rasant ansteigen.

Das Kastrationsgebot soll vermeiden, dass unkastrierte Freigängerkatzen ungewollte Katzenwelpen in die Welt setzen, die ein ungewisses, meist sehr leidvolles Schicksal erleiden. Die Katzen werden teils getötet, mangels Futter und Pflege in den ersten Wochen leidvoll zugrunde gehen oder weil sie von Krankheiten, Fallen, Gift, Jägern, Tierquälern und dem Straßenverkehr getötet werden. Die zahlreichen Vorteile, die eine Kastration für das Tier mit sich bringen, stehen in keinem Verhältnis zu den Operationskosten. Männliche und weibliche Katzen streunen weniger, was ihr Risiko durch Unfälle, Jäger und Tierquäler verletzt oder getötet zu werden, deutlich senkt. Kastrierte Kater suchen keine Revierkämpfe, was weniger kampfbedingte Verletzungen und Tierarztkosten verursacht. Die Verbreitung katzenspezifischer Krankheiten wird eingedämmt.
Halter von Wohnungskatzen haben ihre Tiere bisher meistens schon kastrieren lassen, da Wohnungskater nach Eintritt ihrer Geschlechtsreife das Revier "Wohnung" mit Harnspritzern markieren, was mit einer beträchtlichen Geruchsbelästigung verbunden ist. Bei weiblichen Wohnungskatzen stellt die Kastration sicher, dass ihnen der Stress der Dauerrolligkeit und die Entstehung von hormonellen Er-krankungen (gefährlichen Eierstockszysten) erspart bleibt, die jene unkastrierte Tiere erleiden, die ihren Sexualtrieb nicht ausleben können.

Auf dem Land gilt das Töten junger Kätzchen vielfach noch immer als Kavaliersdelikt, obwohl es nach dem Tierschutzgesetz eine strafbare Handlung ist. Schließlich werden so genannte überzählige Katzen oft einfach durch Erschlagen, Ertränken, oder Vergiften brutal beseitigt, wenn sich nicht mitleidige Menschen und Tierschutz-vereine erbarmen, diese unerwünschten Katzen aufzunehmen. Die von der breiten Öffentlichkeit so gut wie nicht wahrgenommene Katzenkastrationspflicht ist nicht nur vielen Tierhaltern, sondern selbst einigen Tierärztinnen und Tierärzten noch nicht wirklich bewusst geworden.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen wenn die Katzenhalter die Kastration Ihrer Katzen ablehnen, obgleich Sie sich in den meisten Fällen um die Nachkommen nicht kümmern. Unzählige alte und junge Katzen sind dazu verdammt ihr Leben im Tierheim zu verbringen.
Wir weisen darauf hin, dass der Tierschutz in Artikel 20a des Grundgesetzes als Staatszielbestimmung aufgenommen wurde und somit Handlungsanweisung für den Gesetz- und Verordnungsgeber und die ausführenden Organe darstellt. Hierdurch ist die Stadt Löhne sowohl für die Fundtierverwahrung, wie auch die verwilderten Katzen in der Pflicht. Es ist Ihre Aufgabe, tierschutzwidrige Zustände zu beseitigen.

Aus unserer Sicht ist es notwendig, die Besitzer von Freigänger-Katzen und die Menschen, die zwar Katzen füttern, aber weiter keine Verantwortung übernehmen wollen, zur Kastration dieser Katzen zu verpflichten. Sie als Stadt Löhne sollten Ihren Beitrag zum Tierschutz leisten, indem ein entsprechendes Gebot in Ihre ordnungs-behördliche Verordnung aufgenommen wird, nicht zuletzt auch zum Wohle der Allgemeinheit: "Wer einer von ihm gehaltenen Katze Zugang ins Freie gewährt, hat diese zuvor von einem Tierarzt/Tierärztin kastrieren, kennzeichnen (Tätowierung oder Mikrochip) und registrieren zu lassen. "Wer freilaufende Katzen füttert oder sonst im Freien Katzen Futter zur Verfügung stellt, hat dafür Sorge zu tragen, dass die Katzen durch einen Tierarzt/Tierärztin kastriert, gekennzeichnet (Tätowierung oder Mikrochip) und registriert werden, sofern sie nicht nachweislich bereits kastriert sind.
"Das Ordnungsamt kann auf Antrag Ausnahmen von der Pflicht zur Kastration erteilen, sofern es für die Zucht von Rassekatzen erforderlich ist. Die Jungkatzen sind durch einen Mikrochip zu kennzeichnen und zu registrieren. Durch die Kennzeichnung und Registrierung ist ein zurückführen von Katzen an den Besitzer möglich und das Aussetzen von Katzen wird vermieden. Entsprechende Register für die Registrierung sind seit Jahren vorhanden. Wir möchten nicht unerwähnt lassen, dass es in Deutschland für Hunde das Problem der unkontrollierten Vermehrung nicht gibt. Dies ist, wie Ihnen sicher bekannt, leider nicht in allen Ländern Europas der Fall.

Wir hoffen, dass Sie kurzfristig ein entsprechendes Gebot erlassen.

Für Fragen und ergänzende Angaben stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Katzen Not OP

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag hatten wir bei uns eine Katze mit einem offenen Bauch. Innereien hingen heraus. Not OP war angesagt. Innerhalb von 15 Minuten lag die kleine Miezekatze auf dem OP-Tisch. Dank der 24-stündigen Einsatzbereitschaft unserer Tierärzte Bettina und Holger Gesing konnte das Leben der "Kleinen" gerettet werden. Mittlerweile geht es ihr wieder gut und sie hat das Trauma vergessen.
Notfall - Katzenbabys gerettet

Kevin Ilgemann, Malcolm Plauden + Kevin Sahm fanden die 3 Katzenbabys auf einer Baustelle in Löhne-Ort in einer Plastictüte. Sie brachten Sie zur Pfotenhilfe. Die 3 Babys sind ca. 14 Tage alt und hätten ohne Hilfe keine Chance zum überleben. Die 3 werden jetzt alle 2-3 Stunden mit dem "Fläschchen" von Hand aufgezogen - ob Tag oder Nacht - Hunger ist eben immer da. Wieder eine zusätzlich Belastung - aber es geht ja immer noch etwas - gan zu schweigen von den weiteren Kosten für die Aufzuchtmilch, Medikamente, Impfungen usw. usw.. Deshalb der Aufruf nach Spenden um die Kosten decken zu können.
Glückliches Ende

Fast ein halbes Jahr wurde Kater Sammy vermisst. Nun ist er wieder in seinem trauten Heim. Famlie Dubs freut sich sichtlich. Nach einem Hinweis von Herrn Krüger wurde der Kater in Löhne gefunden. Nach umfangreichen Recherchen der Pfotenhlfe Löhne e.V. konnten die Besitzer ermittelt werden. Alle sind wieder glücklich und die Pfotenhilfe Löhne bedankt sich bei Familie Dubs für die Futtersprende.